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Wasser und Schmutz perlen einfach ab ...

Funktionsweise
Nach dem Aufbringen organisieren sich die Nano-Teilchen zu einer Schicht und verbinden sich fest mit der Oberfläche.
Auf nichtsaugenden glatten Oberflächen vernetzen sie sich fest mit der Oberfläche, so dass Flüssigkeiten zusammen mit Schmutz und z. B. Kalk einfach abperlen.
Bei porösen Oberflächen dringt Nano in die Poren ein und kleidet die Innenseiten der Poren aus. Schmutz und Flüssigkeiten können nicht mehr in die Oberfläche eindringen und perlen ab. Moos-, Flechte-, Algen- und Pilzbefall (außen/innen) wird dabei erheblich bis vollständig unterbunden.
Bei Textilien (Natur- und Synthetikfasern) werden dabei die einzelnen Fasern ummantelt. Die behandelten Textilien verhalten sich dabei völlig neutral zu Ihrer Haut. Feuchter und nasser Schmutz dringt nicht mehr in die Fasern ein und kann dadurch einfach abperlen.
Das Aussehen, eine vorhandene Atmungsaktivität und Griffigkeit aller behandelten Materialien bleibt weiterhin vollständig erhalten. Die Wirkung auf Kleidung lässt jedoch nach 15-20 Waschungen in der Waschmaschine nach.

Belastbarkeit und Lebensdauer der Beschichtung
Eine Nano-Beschichtung ist nach Aushärtung extrem chemisch und mechanisch belastbar. Sie ist hitzebeständig bis zu einer Temperatur von 100 Grad Celsius, uv-stabil und frostbeständig. Als Nebeneffekt wird die Oberflächen- und Kratzfestigkeit wesentlich verbessert, so das ein mechanischer Abrieb durch normale Nutzung so gut wie keine Auswirkung mehr zeigt. Auch aggressive Umwelteinflüsse zeigen keine Auswirkungen mehr. Beschichtete Flächen können mit einem Hochdruckreiniger (max. 50/60 bar) gereinigt werden. Abhängig vom Untergrund kann man auch Bürsten einsetzen. Je nach Beschaffenheit und Abnutzung des Untergrundes hält die Nano-Beschichtung bis zu 2 Jahren.

Selbstreinigende Beschichtung
Schmutz und Verunreinigungen treten überall auf und man kann sie nicht verhindern. Aber durch die Antihafteigenschaft von behandelten Materialien können Wasser, verschmutzte und z.B. ölhaltige Flüssigkeiten abperlen. Diesen Effekt kann man durchaus als selbstreinigend bezeichnen. Der Schmutz haftet nicht mehr an der Oberfläche fest. Außerdem können selbst aufgetrocknete hartnäckige Verschmutzungen und Kalk mit wesentlich geringerem Aufwand entfernt werden.

Nicht sichtbar
Die Beschichtung ist nur einige nm (Nanometer) dünn und wird deshalb nicht wahrgenommen. Nur mit extrem starker Vergrösserung kann man sie auf der Oberfläche sehen.

Wenn die Beschichtung tatsächlich beschädigt wurde
Diese Stellen können problemlos repariert werden, indem sie erneut behandelt werden.

Entfernen der Beschichtung
Die Beschichtung geht eine feste chemische Verbindung mit den Oberflächen ein. Bei porösen Materialien ist eine Ablösung der Schicht nicht mehr möglich, ohne die Oberfläche zu beschädigen. Auf glatten Materialien nur mit einiger Mühe und Zeitaufwand unter Einsatz von drastisch abrasiven Methoden, z.B. Scheuermitteln, Stahlwolle o. ä. Beachten Sie, das insbesondere "weiche" Oberflächen, wie z. B. Kunststoff, dabei beschädigt werden können (kleine Kratzer). Bei Textilien mit häufigen Wasch-/Reinigungsgängen oder durch Verschleiß. Zum Entfernen können wir auf Anfrage auch einen sogenannten "Helfer" besorgen.

Die Nanotechnologie-Produkte sind mehrjährig erprobt, ständig verbessert und somit optimal auf die Oberflächen sowie deren Materialeigenschaften abgestimmt.

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